07/5 Schnupperwoche

Freitag der 07.05.2010
Heute musste ich um 07:25 in der Schule sein. Dort konnte ich dann weiter an meiner Arbeit schreiben. Ich machte Englisch und Deutsch. Im Englischen lernte ich den Dialog mit Dzana, bis wir es konnten. Dann habe ich in Deutsch die Blätter gemacht die wir machen müssen. Später hat mich dann Dzana noch gefragt, ob ich Ihr bei der Mathematik helfen kann, selbstverständlich half ich Ihr. Wir kammen gut voran, weil Sie es schnell begriff. Gegen den Schulschluss lernte ich noch zehn Minuten IG und nacher arbeitete ich am Deutsch weiter bis Schulschluss war.

07/5 Schnupperwoche

Freitag der 07.05.2010
Heute musste ich um 07:25 in der Schule sein. Dort konnte ich dann weiter an meiner Arbeit schreiben. Ich machte Englisch und Deutsch. Im Englischen lernte ich den Dialog mit Dzana, bis wir es konnten. Dann habe ich in Deutsch die Blätter gemacht die wir machen müssen. Später hat mich dann Dzana noch gefragt, ob ich Ihr bei der Mathematik helfen kann, selbstverständlich half ich Ihr. Wir kammen gut voran, weil Sie es schnell begriff. Gegen den Schulschluss lernte ich noch zehn Minuten IG und nacher arbeitete ich am Deutsch weiter bis Schulschluss war.

06/5 SChnupperwoche

Donnerstag der 06.05.2010
Ich musste um 07:25 Uhr in der Schule sein. Dort hat mir dann mein Lehrer die Aufgaben erteilt. Ich musste in einem Mathebuch Potenzrechnen dort hatte es 18 Aufträge die jeweils drei bis vier verschiedene Sachen verlangen. Und dann musste ich noch Zinsrechnen, dort hatte es au etwa so viele Aufträge. ich bin mit Mathematik fast fertig. Ich mache es am Nachmittag noch fertig. Nach dem lerne ich noch den Dialog im Englischen.

05/5 Schnupperwoche

Kurzbericht:
Ich bin ins Evangelische Pflegeheim Heiligkreuz schnuppern gegangen als Fachangestellte Gesundheit.
Bei diesem Beruf Pflegt man alte Menschen die nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen.
Ich habe diesen Beruf ausgewählt, weil ich durch meinen Vater und durch meinen Bruder sehr viel über diesen Beruf gelernt
habe und weil ich mich sehr zu dieser Beruf hingezogen fühle. Leider konnte ich nur drei Tage schnuppern gehen, weil man in
der Regel nur drei Tage schnuppern kann, die restlichen zwei Tage werde ich in der Schule verbringen. Mir hat es in diesem
Pflegeheim sehr gut gefallen und ich könnte mir vorstellen die Lehre dort zu absolvieren und abzushliessen. Die Mitarbeiter
sind sehr freundlich und auch sehr hilfsbereit, sie haben mir in diesen drei Tagen sehr viel neues beigebracht. Und ich
bedanke mich nochmals von ganzem Herzen bei ihnen das sie mich so gut aufgenommen haben und mich so vieles gelernt
haben. ( DANKE VIEL VIEL MAL !!! )

05/5 Schnupperwoche

Montag der 03.05.2010
Ich musste um 07:15 beim Evan. Pflegeheim Heiligkreuz sein. Dort bekamm ich meine Arbeitskleider. ( ein T-shirt )
Dann ging es auch gleich los, mir wurde erklert wer meine Aufsichtsperson sein wird und was wir heute so alles tun werden.
Ich war sehr aufgeregt aber fröhlich nicht einmal müde. Zurück zum Ablauf des Tages. Als aller erstes gingen wir die
Bewohner wecken. Dann haben wir sie ausgezogen und gewaschen. ( Intinreinigung ) Untenrum hat sie die Mitarbeiterin
gewaschen und ich durfte zusehen. Der oder Die Bewohner / in musste sich das Gesicht waschen und obenrum. Ich konnte
ihnen den Rücken waschen. Als das erledigt war haben wir ihnen die Einlagen gewechselt das sind so zusagen wie Windeln.
Die Mitarbeiterin hatte Sie angezogen, ich konnte Ihr das Unterleibchen anziehen und das Hemd. Nachdem haben wir ihnen
die Betten neu bezogen von A - Z . Wir brachten ihnen teilweise das Frühstück ins Zimmer, weil nicht alle in der Stube assen
das war eher nach Wunsch. Ich konnte das Brot streichen und es in Mundrechte Stücke schneiden. Während sie assen haben
wir die Bestellungen von den Getränken erledigt. Als das alles erledigt war haben wir die Bewohner die sich noch hinlegen
wollten zu Bett gebracht und sie schlafen gelegt. Dann hatten wir dann auch Pause. Wir haben was gegessen und um 09:15
war eine Team Besprechung. Wer wen bei was unterstützt hat und ob es z.B noch spezielle Vorfälle gab wie z.B Enzündungen,
Rötungen oder andere Vorfälle. Nach der Besprechung habe ich das Geschirr in die Maschine geräumt und später dann alles
abgetrocknet und versorgt. Dann haben wir die Bewohner wieder für das Mittagessen geweckt und vorbereitet. Nach dem
essen haben wir abgeräumt und geputzt. Später haben wir alle Bewohner wieder zu Bett begleitet damit sie sich ausruhen
können. Wir haben noch verschiedene Arbeiten erledigt wie z.B abwaschen, die bestellten Getränke einräumen, dreckige
Wäsche in den Wäschekorb legen, saubere Kleider in die Schränke sortieren usw. ... Am Abend haben wir ihnen das
Nachtessen serviert später abgeräumt und noch was mit den Bewohnern unternomen wie z.B mit ihnen gesprochen,
Geschichten erzählz, gesungen, Spiele gespielt usw. ... um 17:00 uhr hatte ich Feierabend.

05/5 Schnupperwoche

Dienstag der 04.05.2010
Der Morgen verlief gleich wie gestern. Ich ging mich umziehen, als alle da waren besprachen wir kurz wer was macht und wer
wen bei was unterstüzt und dann ging es auch schon los. Heute hatte mich eine andere Mitarbeiterin begleited. Dar Tag
verging recht schnell und ich machte das gleiche wie gestern. Was noch neues dazu kamm war ich konnte mit einer
Mitarbeiterin die Blumen giessen gehen, Den Bewohnern berichten was es zum essen gibt und ob das für sie in Ordnung wäre,
dann konnte ich noch die neugewaschene Wäsche sortieren, und mit einer Mitarbeiterin die bestellte Waren z.B Einlagen,
Unterhosen, Strümpfe sortieren. So verging auch dieser Tag.

05/5 Schnupperwoche

Teamplan



Eingang in den 2.Stock




Zimmer eines Bewohners





Fr. Hug / Fr. Hug und ich




05/5 (kein titel)

Mittwoch er 05.05.2010
Der Mittwoch verlief gleich. War nichts besonderes dabei was ich noch nicht gesehen habe, ausser das ich zusehen konnte
wie eine Bewohnerin die sich fast nicht selber bewegen konnte gebadet worden ist, dass fand ich noch sehr interesannt. Der
Tag verlief ruhig und schnell. Vor dem Nachtessen habe ich mit einer Bewohnerin noch Bilder gemacht sie hatte sich
wahnsinnig gefreut. Als sie erfuhr das ich Morgen nicht mehr da sein werde war sie ganz traurig zur Aufmunterung versprach
ich Ihr Sie besuchen zu kommen, da wurde Sie dann wieder fröhlicher und sagte das ich Ihr sehr ans Herz gewachsen währe
und das es mehr so Leute geben sollte wie mich, dass Sie mich am liebsten von allen Bewohnern und Mitarbeitern hätte und
dass wen ich nicht kämme Sie sehr traurig sein würde. Mir wurde richtig warm ums Herz und ich freute mich sehr über Ihre
Worte und bedankte mich. Da mussten wir auch schon Abschied nehmen. Ich verabschiedete und bedankte mich bei allen und
ging dann nach Hause.

Besprechsrum

05/5 Schnupperwoche

Meine Gefühle:
Ich fühle mich in diesem Pflegeheim sehr wohl, mir hat es wansinnig Spass gemacht dort schnuppern zu gehen und bin sehr

traurig das ich gehen musste doch man sieht sich immer zweimal im Leben :) auf jedenfall werde ich mich dort noch mal zum

schnuppern bewerben und wahrscheinlich auch für eine Lehrstelle dann.

10/1 Berufsbesichtigung ETAVIS

Etavis Grossbacher AG
Oststrasse.25
Postfach 723
071 243 66 43
Paolo Vaninetti


1.Die Etavis bildet Elektroinstallateure,Automatiker , Elektroplaner, Telematiker, Automatikmonteur aus. Die Lehre geht 4 Jahre lang, ausser beim Automatikmonteur.


2.Als Elektroinstallateur/in arbeitet man auf Baustellen und bei Kunden, man muss bei den Kunden denn Service ablegen.


3.Man ist meistens auf Baustellen und bei den Kunden in der Fabrik oder auch bei ihnen zu Hause.


4.Mann arbeitet sehr viel mir Kabel, man muss die Kabel so verkabeln damit es am Schluss auch finktioniert.


5.Man muss einen Plan machen und wissen welches Kabel wo hin gehört, man Repariet Kurzschlüsse und weitere Sachen.


6.Man hat Kundenkontakt im Servic, aber man arbeite trotzdem alleine, manchmal arbeitet man auch an den Baustelle in einem Team.


7.
.Individium & Gemeinschaft

8.Man muss gut in Mathematik und Physik sein. Man muss auch sehr Kontaktfreudig sein, man sollte den Kunden auch Fragen stellen können z.B was kaput ist oder was man reparieren soll. Es ist eine Körperliche und Praktische arbeit die man macht.


9.Man muss eine ganz normale Bewerbung schreiben, dass heisst ganz nomales Bewerbungsverfahren.


10.Man hat einen grossen Vorteil wen man 2-3 Tage Schnuppern gewesen war, eine gute Dargestellung der Bewerbung ist auch sehr wichtig.


11.Die Lehre geht 3-4 Jahre lang. Man muss 1 ½ in der Woche in die Berufsschule und 3 Wochen in den Kurs.


12.Nach der Lehre hat man gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Der Monatslohn liegt nach der Lehre bei 4000Fr.-


13. Sonnenseiten : Man hat sehr viel Kontakt mit Kunden, mann arbeitet auch im sehr häufig im Team.

Schattenseiten: Man darf ja keine fehler machen, sonst stimmt dann die ganze Verkablung nicht.


14.Mir gefällt es nicht, weil mich dieser Beruf einfach nicht interessiert und ich auch nicht draus komme und weil dieser Beruf auch nicht zu mir passt.
Weil ich eine bisschen länger brauche um die Dinge in Mathematik zu verstehen
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